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Flohmarkt

Auch der nächste Schritt ist gemacht: Unsere Wohnung ist grob vor- und alle absolut entbehrlichen Sachen sind aussortiert. Mit den gesammelten Schätzen sind wir dann gestern um 5:30 zum Flohmarkt am Museum der Arbeit gefahren. Flo hat uns seinen Bus geliehen und wir hatten somit keine Transportprobleme.

Unser Stand auf dem Flohmarkt

Kaum angekommen standen schon die ersten Sammler vor der Schiebetür, schauten in unsere Kisten und fragten: „Handys? Kameras?“. Damit konnten wir leider nicht dienen, aber unser sonstiges Angebot ist ganz gut angekommen. Die ersten Sachen haben wir verkauft, bevor unser Stand überhaupt aufgebaut war. Den stärksten Umsatz hatten wir zwischen sechs und zehn Uhr morgens.

Zweimal hat es geregnet, zum Glück parkte der Bus direkt hinter unserem Stand und wir konnten unsere Sachen schnell verstauen. Nach dem ersten Schauer haben wir noch einmal aufgebaut, nach dem zweiten war unser Warenbestand schon fast gleich Null und wir haben die Sachen einfach im Bus gelassen.

Abschliessend gab es ein Alsterwasser in der Zinnschmelze, wir haben uns von unseren Standnachbarn verabschiedet und sind wieder nach Hause gefahren. Der Abend verlief erwartungsgemäß spannungslos: Sofa, Bett – kein Wunder nach mehr als 14 Stunden auf den Beinen.