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Blyde River Canyon: Goodbye Südafrika

Südafrika: 4x4

Nach fast sechs Wochen und mit über 5.600 Kilometern auf dem Tacho sind wir seit heute wieder in Johannesburg. Morgen Mittag geht unser Flieger nach Singapur und die Nacht verbringen wir in einem Hotel direkt am Flughafen. (Hier gibt es auch endlich mal schnelles Internet :-)) Vor ein paar Stunden gaben wir unser lieb gewonnenes „Zuhause“ der letzten Wochen ab und wir sind uns beide einig, dass uns das Auto in den nächsten Monaten in Asien noch sehr fehlen wird. Auch nach der Zweisamkeit in den abgelegenen Naturreservaten des Landes werden wir uns im trubeligen Südostasien wahrscheinlich noch zurücksehnen. Im Moment freuen wir uns allerdings sehr auf Asien und vor allem Singapur, so dass der Abschied von Südafrika nicht allzu schwer fällt.

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Krüger National Park

Krüger Nationalpark: ÄffchenNachdem wir die letzten Wochen in abgelegenen Naturreservaten und auf eher einsamen Campingplätzen verbrachten, bekamen wir im Krüger National Park mal wieder den totalen Touristen-Rummel mit. Die Zeit im Krüger verbrachten wir hauptsächlich im betriebsameren, südlichen Teil des Parks. Da es im Süden mehr regnet, gibt es in dieser Region auch mehr Wild und dieser Teil des Parks zieht somit auch den Großteil der Besucher an. Wie übernachteten auf den Campingplätzen der Camps Crocodile Bridge, Lower Sabie, Skukuza und Maroela und sahen in sechs Tagen schätzungsweise gerade mal ein Viertel des gesamten Parks. Da in Südafrika gerade noch Frühling ist, konnten wir diesmal viele der Tiere zusammen mit ihren Jungen beobachten (vor allem die Affen waren dabei sehr amüsant).

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Swasiland, nicht Mosambik!

Swasiland: Grenzübergang

Seit heute Mittag sind wir wieder zurück in Südafrika – nachdem wir versehentlich fast nach Mosambik eingereist wären.

Wir fuhren in der letzten Woche über den Grenzübergang Nsalitsha / Onverwacht ins Königreich Swasiland. Hinter der Grenze erwarteten uns erst 60 Kilometer schlammige Buckelpiste und dann eine Fernstraße, die um Längen besser ausgebaut war, als die vergleichbaren Straßen in Südafrika.

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Durban und Hluhluwe-Imfolozi Park

Durban: Markttreiben

Die Zeit in Durban verging wie im Flug und die Stadt hat uns besser gefallen als ursprünglich vermutet. Vor allem die Fusion aus afrikanischer, indischer und englischer Kultur und das quirlige Treiben der Stadt haben uns fasziniert. Allerdings sagte uns ein Veranstalter für eine geführte Stadttour kurzfristig ab, so dass wir das Zentrum nur per Doppeldecker-Bus erkunden konnten und die lokalen Märkte sowie das indische Viertel leider nicht ausreichend miterlebten.

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