Artikel
0 Kommentare

Brisbane, Sydney: Goodbye Australien

Byron Bay: Surfing Gruppe

Unseren letzten Tag in Byron Bay verbrachten wir bei wunderschönen Wetter am Strand und am Nachmittag hatte ich eine weitere Surfstunde. Das Meer war ruhig, die Wellen nicht zu hoch, die Strömung allerdings sehr stark und das Rauspaddeln ein wahrer Kraftakt. Die Gruppe, hauptsächlich Backpacker, war sehr nett und wir hatten jede Menge Spass miteinander. Am Ende der Stunde war ich sehr froh darüber, dass ich noch ein letztes Mal in Australien surfen war. Die Nacht verbrachten wir auf dem Parkplatz des Arts Factory Backpackers und am Samstag Morgen ließen wir Byron Bay hinter uns und fuhren weiter nach Brisbane.

[Weiterlesen]

Artikel
0 Kommentare

Sunshine Coast, Byron Bay und Nimbin

Sunshine Coast: Noosa NP

Am Freitag ging es weiter nach Noosa, wo wir auf einem kurzen Spaziergang durch den Noosa Nationalpark unseren ersten, in freier Wildbahn lebenden Koala sahen und die Aussicht auf die wunderschöne, raue Küste genossen. Der Ort Noosa, welcher hauptsächlich aus Restaurants und Boutiquen besteht, gefiel uns weniger gut und so waren wir froh unser Quartier auf einem Campingplatz etwas außerhalb des Stadtkerns inmitten einer grünen Parkoase beziehen zu können. Für den darauffolgenden Tag war eigentlich eine Katamaran-Tour auf eigene Faust geplant, allerdings präsentierte sich die Sunshine Coast am Samstag nicht mehr sonnig, sondern regnerisch. Daher entschieden wir kurzerhand dem hochgelobten Australia Zoo einen Besuch abzustatten. Der Tierpark wurde vom bekannten Crocodile Hunter Steve Irwin, der 2006 beim Tauchen durch einen Stachelrochen tödlich verletzt wurde, gegründet. Seitdem wird der Zoo von seiner Familie, allen voran seiner bekannten Tochter Bindi, betrieben.

[Weiterlesen]

Artikel
0 Kommentare

Fraser Island und Rainbow Beach

Fraser Island: Allradfahrzeuge

Nach zwei mehr oder weniger ereignislosen Tagen im Town of 1770 fuhren wir am Montag nach Hervey Bay, um von dort eine Tour nach Fraser Island zu buchen. Fraser Island ist die größte Sandinsel weltweit und auf der Insel sind nur Fahrzeuge mit Allradantrieb erlaubt. Wir wären gerne mit einem gemieteten Allradauto und einer Campingausrüstung auf eigene Faust um die Insel gefahren, allerdings hielten uns die schlechten Erfahrungsberichte im Internet davon ab: Die Vermietfahrzeuge sowie die Straßen auf der Insel sollen in einem schlechten Zustand sein und bei einigen Reisenden wurde selbst Tage nach der Fahrzeugabgabe noch die Kreditkarte wegen angeblicher Schäden belastet. Daher entschieden wir uns für eine geführte Tour und da Mehrtages-Touren lediglich für Gruppen bis zu 40 Personen angeboten werden, buchten wir bei Fraser Experience Tours eine Eintages-Tour mit einer maximalen Gruppengröße von 16 Personen.

[Weiterlesen]

Artikel
0 Kommentare

Whitsunday Islands

Australien: Segeln bei den Whitsunday Islands

Die Nacht von Sonntag auf Montag verbrachten wir auf dem Campinpgplatz des Backpackerhostels Nomads in Airlie Beach. Nach der Anmeldung buchten wir unseren Segeltörn über das Hostel und für die Dauer des Ausflugs bekamen wir einen kostenlosen Parkplatz für unseren Bus auf dem Grundstück des Hostels gestellt. Montag Vormittag räumten wir unseren Camper auf und packten unser Gepäck für den dreitätigen Törn mit dem Segelschiff „Silent Night“. Aus Airlie Beach werden diverse Segeltouren zu den Whitsunday Islands angeboten, die meisten sind auf Rucksackreisende ausgelegt und richten sich an ein jüngeres Publikum. Wir haben uns für das Schiff Silent Night entschieden, weil auf dieser Tour viel gesegelt werden sollte, nur 12 Personen Platz auf dem sportlichen Schiff haben und wir den Törn von anderen Reisenden in Cairns empfohlen bekommen haben.

[Weiterlesen]