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Cape Tribulation bis Townsville

Camperbus

Am Montag holte Thorsten unseren Campingbus für die noch verbleibende Zeit in Australien am Depot des Vermieters in Cairns ab. Der Toyota Hiace ähnelt in Ausbau und Größe unserem VW-Bus aus Neuseeland und wir fühlten uns schnell wieder wie „Zuhause“. Nach einem Großeinkauf in einem Supermarkt in Cairns ging es zunächst Richtung Norden zum Cape Tribulation. Die Region zählt zu den Feuchttropen des Bundesstaats Queensland, beheimatet den weltweit ältesten Regenwald und wurde 1988 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Da ich mich bei unserem Bootsausflug zum Great Barrier Reef etwas erkältet hatte, suchten wir uns an diesem Tag nur noch schnell einen Campingplatz im Nationalpark und gingen früh schlafen.

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Cairns und Great Barrier Reef

Australien: Travellers Oasis in Cairns

Am Mittwoch standen wir um 4:30 Uhr auf, fuhren mit dem Bus zum Flughafen Sydney und starteten um 6 Uhr mit dem Flugzeug Richtung Cairns. Der Flug war gut und nach der Landung brachte uns ein Kleinbus zu unserer Unterkunft, dem Hostel Travellers Oasis. Das Hostel und unser Zimmer waren sehr nett und wir nutzten den Tag zu einer kleinen Erkundungstour durch die Stadt. Cairns ist touristisch voll erschlossen und ohne die Nähe zum Great Barrier Reef wäre hier wahrscheinlich nicht so viel los.

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Bondi Beach und Blue Mountains

Bondi Beach: Surfing

Thorsten ist seit ein paar Stunden wieder in Sydney und erholt sich im Moment von dem 24 Stunden Flug. Ich checkte schon gestern Abend in ein Hotel am Flughafen ein, so dass er es heute Morgen nicht weit hatte und direkt nach der Ankunft ins Bett fallen konnte. Die letzte Woche verbrachte ich alleine am Bondi Beach, einem Strandvorort Sydneys und einem der bekanntesten Surfspots der Welt, und in den Blue Mountains, einem Gebirge 60 km westlich von Sydney. Nachdem Thorsten und ich uns am Dienstag Nachmittag getrennt hatten, fuhr ich mit dem Zug nach Bondi und bezog ein Vierbett-Zimmer im Bondi Beachhouse YHA. Da im Moment Nebensaison ist, war in der Jugendherberge nicht viel los und so teilte ich mir das Zimmer nur mit einer weiteren Person: Nadja, einer Frau von den Falklandinseln. Wie sich nach einem kurzen Gespräch herausstellte, nahm Nadja Surfstunden beim Anbieter „Let’s go Surfing„, wo ich ebenfalls einen Anfängerkurs für die nächsten drei Tage gebucht hatte. Wir unterhielten uns den Rest des Abends dann noch viel übers Surfen, Reisen und die Falklandinseln, Nadjas Heimat.

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Auckland und Sydney

Auckland Hafen

Nachdem wir alle unsere Sachen gewaschen, aus- bzw. sortiert und neu gepackt hatten, brachen wir am Freitag zur Sightseeing Tour durch Auckland auf. Mit 1,5 Millionen Einwohnern lebt in der Stadt zwar ein Drittel der Neuseeländer, allerdings ist Auckland für eine Grossstadt recht übersichtlich, so dass wir das Zentrum gut zu Fuss erkunden konnten. Viele verschiedene Nationen prägen das Stadtbild und da fast 20 Prozent der Auckländer asiatischer Abstimmung sind, hatten wir zum Teil das Gefühl eher in einer asiatischen Grossstadt als in Neuseeland unterwegs zu sein. Zunächst ging es in die Auckland Art Gallery, welche diverse moderne Werke neuseeländischer Künstler sowie einige historische Gemälde ausstellt. Der Eintritt war mal wieder frei und so verbrachten wir über zwei Stunden in den Ausstellungen der Galerie. Im Anschluss liefen wir entlang der Haupteinkaufsstraße an den Hafen, wo unzählige Segelschiffe und Jachten ankern und dessen Architektur uns in Teilen an Hamburgs Hafencity erinnerte. Wenig später erspähten wir auch noch einen Hamburg Süd Überseecontainer und hinterliessen unseren Neuseeland Reiseführer und das Campingplatzverzeichnis in einem so genannten Book Swap, welcher ebenfalls in einem Überseecontainer am Hafen aufgebaut war. Auf dem Weg zurück zum Hotel schlenderten wir dann noch ein bisschen durch die Läden der Innenstadt und verbrachten den Abend im Hotelzimmer.

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