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Richtung Osten um die Welt: So war’s…

1 Jahr auf Reisen

Jetzt sind wir schon seit über einem Monat wieder in Deutschland und es wird Zeit, dass wir das letzte Jahr auf Reisen einmal Revue passieren lassen. Am 5. Oktober traten wir unsere vorerst letzte große Reise an und fuhren mit dem Zug von London über Brüssel und Frankfurt nach Göttingen. Am Bahnsteig empfingen uns meine Eltern sowie Sebastian und Anika mit Sekt und Blumen. In Weißenborn, wo Freunde und Verwandte bereits auf uns warteten, ging die Party an dem Abend noch weiter. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für den grandiosen Empfang. Seitdem sind wir zwischen Steinrode, Wolfenbüttel und Hamburg gependelt, haben alte Freunde wiedergetroffen, Zeit mit unseren Familien verbracht und einige deutsche Bierchen genossen.

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Heimaturlaub und First Stop London

Nach 9,5 Stunden Zugfahrt durch Deutschland, Belgien, Frankreich und England haben wir London erreicht. Unser Hostel liegt direkt gegenüber der Bahnstation St Pancras und im Moment genießen wir sogar noch den Luxus eines eigenen Badezimmers.

Die letzten zwei Wochen verbrachten wir bei unseren Familien in Steinrode und Wolfenbüttel. An dieser Stelle noch mal 1000Dank für die schöne Zeit. Wir werden euch vermissen.

Hier einige erste Bilder. More to follow soon….

Apfelernte in Steinrode

Apfelernte Steinrode

Topinambur fürs Abendessen

Steinrode

Beginn der Reise am Hauptbahnhof in Braunschweig

Es geht los!

In London angekommen bei Byron Burgers

London: Byron Burgers

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Flohmarkt

Auch der nächste Schritt ist gemacht: Unsere Wohnung ist grob vor- und alle absolut entbehrlichen Sachen sind aussortiert. Mit den gesammelten Schätzen sind wir dann gestern um 5:30 zum Flohmarkt am Museum der Arbeit gefahren. Flo hat uns seinen Bus geliehen und wir hatten somit keine Transportprobleme.

Unser Stand auf dem Flohmarkt

Kaum angekommen standen schon die ersten Sammler vor der Schiebetür, schauten in unsere Kisten und fragten: „Handys? Kameras?“. Damit konnten wir leider nicht dienen, aber unser sonstiges Angebot ist ganz gut angekommen. Die ersten Sachen haben wir verkauft, bevor unser Stand überhaupt aufgebaut war. Den stärksten Umsatz hatten wir zwischen sechs und zehn Uhr morgens.

Zweimal hat es geregnet, zum Glück parkte der Bus direkt hinter unserem Stand und wir konnten unsere Sachen schnell verstauen. Nach dem ersten Schauer haben wir noch einmal aufgebaut, nach dem zweiten war unser Warenbestand schon fast gleich Null und wir haben die Sachen einfach im Bus gelassen.

Abschliessend gab es ein Alsterwasser in der Zinnschmelze, wir haben uns von unseren Standnachbarn verabschiedet und sind wieder nach Hause gefahren. Der Abend verlief erwartungsgemäß spannungslos: Sofa, Bett – kein Wunder nach mehr als 14 Stunden auf den Beinen.