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Chi Phat

Kinder aus Chi Phat

Nach zwei Tagen in Phnom Penh ging es für uns am Freitag Morgen mit einem lokalen Reisebus in den Südwesten Kambodschas. Kurz nach der Abfahrt schaltete der Fahrer den Fernseher ein und es liefen die ganze Fahrt über Soap-ähnliche Musikvideos als Karaoke Version. Wir verstanden zwar kein Wort, konnten der Handlung aber recht einfach folgen. Der Bus fuhr nach Koh Kong und um Chi Phat zu erreichen, mussten wir uns vom Busfahrer auf halber Strecke in dem kleinen Ort Andong Teuk absetzen lassen. Zusammen mit uns stieg noch ein Franzose aus, der zuvor bereits 1,5 Jahre in Neuseeland und Australien unterwegs war, und wir teilten uns gemeinsam ein Taxi nach Chi Phat.

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Phnom Penh

Kambodscha: Skone, die Stadt der frittierten Spinnen

Am Dienstag Abend kamen wir in der Hauptstadt Kambodschas Phnom Penh an. Die 6-stündige Busfahrt von Siem Reap verbrachten wir in einem modernen Hyundai-Reisebus, der sogar mit WLAN ausgestattet war. Die Landschaft entlang der Strecke glich dem, was wir von unserem Tuk Tuk Ausflug in Siem Reap kannten: Eine weite Ebene, auf der einzelne Palmen wachsen und die durch Reisfelder geprägt ist. Wir machten auf der Fahrt auch einen kurzen Toilettenstop in Skone. Diese Stadt ist bei kulinarisch Interessierten bekannt für ihre frittierten Spinnen. Leider wurden an der Raststätte, die wir anliefen, nur verschiedene Früchte angeboten, die einzigen Spinnen, die wir zu Gesicht bekamen, waren mehrere große Statuen aus Metall.

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Siem Reap und die Tempelanlagen von Angkor

Angkor Wat bei Sonnenaufgang

Nachdem wir in den letzten drei Tage fast 20 der über 1.000 Tempelanlagen von Angkor besichtigten, verbringen wir den heutigen, tempelfreien Tag mit unserer weiteren Reiseplanung und erholen uns von dem straffen Programm. Die Temperaturen liegen momentan bei über 35°C, die Luft ist staubig und trocken und wir waren an jedem der letzten drei Tage 12 Stunden auf den Beinen. Aber alles der Reihe nach…

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Bangkok und über die Grenze nach Kambodscha

Bangkok chinesisches Neujahrsfest

In Bangkok ging es für uns (nach dem Abschied von Julia und Alex) zu Zweit weiter und wir nahmen am Nachmittag die Flussfähre nach Chinatown. Am 10. Februar feierten 1,34 Milliarden Chinesen ihr Neujahrsfest, welches traditionell ganze 15 Tage dauert. Viele Chinesen reisen zu diesem Zweck quer durch Asien zu ihren Freunden und Familien und Verkehrsmittel sind oft tagelang ausgebucht, Hotelzimmer restlos vermietet und die meisten chinesischen Geschäfte haben geschlossen. Auch in Bangkok wurde das chinesische Neujahrsfest ausgiebig gefeiert, die Yaowarat Road (Hauptverkehrsader im Chinatown) war am Sonntag auf ganzer Länge gesperrt und es fanden verschiedene Umzüge und Veranstaltungen statt. Unzählige Menschen bevölkerten die Straßen und wir ließen uns von der Menge durch das Viertel treiben. Wir sahen dabei verschiedene Trommelgruppen und konnten verfolgen, wie Löwentanzgruppen von Restaurant zu Restaurant zogen und ihre Tänze in und vor den Lokalen aufführten. Den Abend ließen wir ruhig ausklingen, das Klima und die starke Luftverschmutzung in Bangkok forderten ihren Tribut und wir waren ziemlich erschöpft.

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