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Vientiane und Ayutthaya

Vientiane

Unsere Zeit in Vientiane verbrachten wir mit verschiedenen Rundgängen durch die Stadt. Vientiane wirkt, wie der Rest von Laos, eher verschlafen für die Hauptstadt eines Landes in Südostasien, kein Wunder bei ca. 350.000 Einwohnern. Das Wetter hier war sehr warm, wir haben sofort gemerkt, dass wir uns jetzt nicht mehr in den Bergen befinden. Das Stadtzentrum kann man gut zu Fuß erkunden und wir schauten uns unter anderem die vielen Tempel an. Beeindruckend war der ehemalige königliche Tempel Wat Ho Prakeo: In einem Seitenflügel sind verschiedene Buddha-Statuen zu sehen, die bei Ausgrabungen in der Stadt gefunden wurden.

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Luang Prabang und die Fahrt nach Vientiane

Luang Prabang: Tempel beim Königspalast

Nach unserer Bootstour über Nam Ou und Mekong kamen wir nach Einbruch der Dunkelheit in Luang Prabang an. Die Stadt hat 50.000 Einwohner, ist eine der ältesten Tempelstädte Südostasiens und steht seit 1995 als Weltkulturerbe auf der Liste der Unesco. Die Altstadt liegt auf einer Halbinsel, die von den Flüssen Nam Khan und dem Mekong eingefasst wird. Es befinden sich unzählige Klöster und Tempel in der Altstadt und auf den gegenüberliegenden Ufern der Flüsse.

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Nordlaos: Nong Kiao

Nong Kiao

Die letzten drei Tage verbrachten wir in dem kleinen Fischerdörfchen Nong Kiao am Fuße des Nam Ou Flusses. Da uns Nong Kiao (umringt von schöner Karstlandschaft) auf Anhieb gefiel und Reisetage in Laos, wie bereits beschrieben, anstrengend sind, kamen wir zu dem Entschluss gleich drei Nächte im Dorf zu bleiben. Den ersten Tag schliefen wir dann auch erstmal aus, frühstückten ausgiebig und erledigten ein paar Dinge (wie weitere Reiseplanung). Am Nachmittag brachen wir zu einem Spaziergang ins benachbarte Dorf auf, wo man sich laut eines Hinweisschildes in Nong Kiao in 3,8 km Entfernung eine Höhle anschauen kann.

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Nordlaos: Pakbeng, Oudomxai und Nong Kiao

Oudomxai: Mekong Überfahrt

Am Sonntag fuhren wir gegen 9 Uhr mit dem Tuk Tuk  zum Fähranleger in Houay Xaj. Am Fähranleger warteten schon einige Touristen und Einheimische auf das Ablegen unseres Slowboats. Es dauerte dann allerdings noch bis 11:30 Uhr bis alle Passagiere eingetroffen sind und wir von einem „Tourismus-Guide“ darüber aufgeklärt wurden, dass an unserem Zielort Pakbeng in allen Gästehäusern außer den durch ihn vermittelten gerne geklaut wird und wir gut auf unser Gepäck aufpassen sollten. Die eindringliche Warnung trug Früchte, einige Passagiere buchten schnell noch eine Unterkunft bei ihm für „günstige“ 150.000 Kip (ca. 15 EUR). Wir sind auf das Angebot nicht weiter eingegangen und suchten uns nach der Ankunft einfach selber eine Unterkunft.

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