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Danke!

Danke an alle Gratulanten für die Geburtstagsglückwünsche. Ich hatte einen tollen Tag in Bangkok mit Wellness, gutem Essen und einer Überraschung. Wir sind vor ein paar Stunden in Medan gelandet und freuen uns auf die nächsten vier Wochen in Indonesien.

Geburtstagsüberraschung

Geburtstagsessen

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Bangkok und über die Grenze nach Kambodscha

Bangkok chinesisches Neujahrsfest

In Bangkok ging es für uns (nach dem Abschied von Julia und Alex) zu Zweit weiter und wir nahmen am Nachmittag die Flussfähre nach Chinatown. Am 10. Februar feierten 1,34 Milliarden Chinesen ihr Neujahrsfest, welches traditionell ganze 15 Tage dauert. Viele Chinesen reisen zu diesem Zweck quer durch Asien zu ihren Freunden und Familien und Verkehrsmittel sind oft tagelang ausgebucht, Hotelzimmer restlos vermietet und die meisten chinesischen Geschäfte haben geschlossen. Auch in Bangkok wurde das chinesische Neujahrsfest ausgiebig gefeiert, die Yaowarat Road (Hauptverkehrsader im Chinatown) war am Sonntag auf ganzer Länge gesperrt und es fanden verschiedene Umzüge und Veranstaltungen statt. Unzählige Menschen bevölkerten die Straßen und wir ließen uns von der Menge durch das Viertel treiben. Wir sahen dabei verschiedene Trommelgruppen und konnten verfolgen, wie Löwentanzgruppen von Restaurant zu Restaurant zogen und ihre Tänze in und vor den Lokalen aufführten. Den Abend ließen wir ruhig ausklingen, das Klima und die starke Luftverschmutzung in Bangkok forderten ihren Tribut und wir waren ziemlich erschöpft.

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Ko Chang

Ko Chang: Alex, Julia, Thorsten & Karo

Nachdem wir Julia und Alex in Bangkok am Flughafen getroffen haben, sind wir gemeinsam nach Trat geflogen und weiter mit der Fähre auf die Insel Ko Chang. Ko Chang ist zwar die zweitgrößte Insel Thailands, wurde allerdings aufgrund von Unruhen im Krisengebiet zur kambodschanischen Grenze erst 1990 touristisch erschlossen. Demnach galt die Insel auch vor ein paar Jahren noch als Geheimtipp unter Backpackern, mittlerweile säumen allerdings unzählige Luxusressorts, Restaurants, Maßschneider, Bars u.v.m. die Strandpromenaden. Vor allem die vielen russischen Besucher prägen den Inseltourismus und somit sind die meisten Hotelschilder und Speisekarten auch in kyrillischer Schrift geschrieben – ein sehr ungewohntes Bild, welches wir so aus Thailand noch nicht kannten. Auf Ko Chang haben wir auch zum ersten mal auf unserer Reise durch Südostasien einschlägige Etablissements und Showbars gesehen, mit denen man eher auf Phuket oder in Pattaya rechnet.

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